25.10.2024 09:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Wien - ÖVP und SPÖ starten am Freitag die Sondierungsgespräche für eine neue Regierung. Die Hauptverhandler wollen dabei organisatorische Details, die nächsten Schritte und erste inhaltliche Themenbereiche klären. ÖVP-Chef Karl Nehammer, der von Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt worden ist, trifft am Freitag auch NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger und seinen bisherigen Koalitionspartner, Grünen-Chef Werner Kogler, zu Gesprächen.
Libanon meldet weitere Tote nach israelischen Angriffen
Beirut/Teheran - Bei israelischen Angriffen im Libanon hat es nach Behördenangaben erneut zahlreiche Opfer gegeben. Bei verschiedenen Angriffen im Nordosten des Landes wurden mindestens zwölf Menschen getötet und 53 verletzt, wie das libanesische Gesundheitsministerium mitteilte. Unter den Todesopfern waren demnach auch drei Minderjährige.
Israel schickt wieder Delegation zu Geisel-Gesprächen
Doha - Der Chef des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad, David Barnea, reist am Sonntag in den Golfstaat Katar, um Gesprächen über eine Freilassung von Geiseln in der Gewalt der islamistischen Hamas zu führen. Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu teilte mit, Barnea reise auf Anweisung des Regierungschefs zu einem Treffen mit dem CIA-Chef William Burns sowie Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman Al Thani nach Doha.
Zeitumstellung erhöht Unfallgefahr für Fußgänger
Wien - Das Risiko für Fußgängerinnen und Fußgänger im Straßenverkehr steigt mit der Dunkelheit. Ab November nimmt es spürbar zu, warnt der ÖAMTC. "Mit der Zeitumstellung am kommenden Wochenende wird es wieder zeitiger dunkel. Viele Wege - vor allem am späten Nachmittag und frühen Abend - werden dann bei schlechteren Sichtverhältnissen zurückgelegt", sagte ÖAMTC-Verkehrstechniker David Nos� am Freitag. 2023 gab es mit 3.571 Unfällen mit Fußgängerbeteiligung einen Anstieg.
100-Millionen-Zahlung nach Brückeneinsturz in Baltimore
Washington - Der Besitzer und der Betreiber jenes Containerschiffs, das im März eine große Autobahnbrücke in der US-Ostküstenmetropole Baltimore zum Einsturz brachte, wollen mehr als 100 Millionen Dollar (knapp 94 Mio. Euro) als Wiedergutmachung zahlen. Mit der Einigung will das US-Justizministerium seine Klage mit einer Forderung in ähnlicher Größenordnung fallenlassen. Dafür muss der Richter zunächst der Vereinbarung zustimmen. Bei dem Unglück starben sechs Menschen.
Agrana in Pischelsdorf nach Hochwasser fast in Vollbetrieb
Dürnrohr/Pischelsdorf - Die Stärkefabrik des Agrana-Konzerns im vom Hochwasser Mitte September massiv betroffenen Tullnerfeld wird seit Oktober schrittweise hochgefahren. Die Stärkeproduktion laufe wieder voll, jene von Biosprit zu 90 Prozent, teilte das börsennotierte Unternehmen auf APA-Anfrage mit. Der Industriepark Pischelsdorf wird mit Heißdampf aus der nach wie vor stillstehenden EVN-Müllverbrennungsanlage Dürnrohr versorgt. Dort ist seit zwei Wochen ein Erdgas-"Hilfskessel" in Betrieb.
Zahl der Toten durch Sturm "Trami" auf Philippinen steigt
Manila - Der schwere Tropensturm "Trami" hat auf den Philippinen eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Betroffen ist vor allem die Hauptinsel Luzon, auf der auch die Hauptstadt Manila liegt. Die Zahl der Todesopfer sei auf 36 gestiegen, teilte die Polizei mit. Die meisten starben in der Region Bicol, wo Schlammlawinen vom Vulkan Mayon zahlreiche Häuser und Fahrzeuge unter sich begruben. Der Mayon zählt zu den aktivsten Vulkanen der Welt.
Nachfrage nach Sparprodukten trotz Zinswende hoch
Wien - Mit dem jüngst von der Europäischen Zentralbank (EZB) eingeläuteten Zinssenkungskurs zeichnet sich bei den Sparzinsen eine neuerliche Kehrtwende ab. Schon jetzt bekommt man vor allem für längerfristig gebundene Spareinlagen etwas weniger als noch vor einigen Monaten - ein Trend, der sich fortsetzen dürfte. Die Sparerinnen und Sparer zeigen sich davon aber unbeeindruckt: Vor dem Weltspartag am 31. Oktober ist die hohe Nachfrage nach Sparprodukten in Österreich ungebrochen.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red

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