Dollarkurs
16.08.2024 08:49:00
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Devisen (Früh) - Euro stabilisiert unter 1,10 US-Dollar
Auch am Berichtstag dürften sich die Blicke der Marktakteure auf Veröffentlichungen in den USA richten. So stehen mit dem Michigan Sentiment Daten zur Konsumstimmung auf der Agenda. Die Vorgaben seien dank gesunkener Benzinpreise und der stabilen Lage am Arbeitsmarkt freundlich, so die Ökonomen der Helaba. Überdies stehen die Baubeginne und -genehmigungen an.
Am Donnerstag hatten Daten aus den USA die Rezessionssorgen zurückgedrängt, was den Dollar gegenüber anderen Währungen gestützt hatte. So haben in den USA die Einzelhandelsumsätze im Juli stärker als erwartet zugelegt. Positiv überraschten auch die Daten zu den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe, die in der vergangenen Woche unerwartet zurückgegangen waren.
Die noch immer erhöhten Zinssenkungserwartungen würden damit tendenziell gedämpft, hieß es. Nach zuletzt schwachen Konjunkturdaten war an den Finanzmärkten die Erwartung gestiegen, dass die US-Notenbank im September die Leitzinsen deutlich senken könnte.
spa/oeh
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