Dollarkurs
09.07.2024 09:01:00
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Devisen Wien (Früh) - Euro kaum verändert zum US-Dollar
Die Blicke richten sich am heutigen Handelstag primär auf den Fed-Notenbankchef Jerome Powell. Dieser stellt sich am Nachmittag einer halbjährlichen Anhörung im US-Kongress, bei der es laut Helaba wohl kritische Fragen wegen der weiterhin hohen Inflation geben wird.
Die Tür für eine erste Zinssenkung in den USA steht hinsichtlich der Teuerung im Grunde offen, der Markt setzt derzeit auf einen solchen Schritt im September. Im weiteren Wochenverlauf werden daher vor allem Daten zu den US-Verbraucherpreisen im Fokus stehen.
Heute bleibt es datenseitig indes ruhig. "In den USA ist einzig das NFIB-Mittelstandsbarometer erwähnenswert, welches in der Regel aber keinen marktbewegenden Charakter hat und zudem kaum verändert erwartet wird", so die Helaba mit Hinblick auf makroökonomische Impulsgeber für Dienstag.
Aus technischer Sicht bleibt der Euro gegenüber dem US-Dollar unterstützt. "Sollte der Sprung über das jüngste Hoch bei 1,0845 gelingen, besteht Raum bis 1,0895 oder sogar bis 1,0916, dem Hoch von Anfang Juni", schrieben die Devisenanalysten der Helaba.
sto/sko/mha
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