07.08.2024 07:38:44

uartaMORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -3-

hat seine Prognosen für 2024 gesenkt. Gründe sind laut einer Ad-hoc-Mitteilung eine langsamer als erwartete Umwandlung von Aufträgen in Umsätze sowie anhaltender Margendruck aufgrund einer weiter hohen Fixkostenbasis. Das MDAX-Unternehmen erwartet nun einen Konzernumsatz von 790 bis 820 (2023: 781,4) Millionen Euro. Das entspricht laut Evotec einem niedrigen bis mittleren einstelligen prozentualen Wachstum, nachdem man bislang ein niedriges zweistelliges prozentuales Wachstum in Aussicht gestellt habe. Beim bereinigten EBITDA geht Evotec nun von 15 bis 35 (66,4) Millionen Euro aus. Das bedeute ein mittleres zweistelliges prozentuales Minus gegenüber einem bisher signalisierten mittleren zweistelligen prozentualen Wachstum. Weiter heißt es in der Mitteilung, dass die Neuausrichtung der Prioritäten planmäßig verlaufe und Maßnahmen zur Erreichung eines nachhaltig profitablen Wachstums eingeleitet seien.

GEA

hat im zweiten Quartal bei nahezu stabilen Umsätzen auch unter dem Strich mehr verdient. Wie der Konzern anlässlich der Veröffentlichung ausführlicher Geschäftszahlen mitteilte, liegt der Gewinn nach Steuern in den drei Monaten bei 98,8 Millionen Euro nach 97,8 Millionen im Vorjahr. Der Umsatz stieg, wie bereits seit Mitte Juli bekannt, organisch um 1,6 Prozent auf 1,323 Milliarden Euro. Das EBITDA vor Restrukturierungsaufwand kletterte auf 201 Millionen von 192 Millionen Euro. Die entsprechende Marge verbesserte die Gea Group auf 15,2 von 14,3 Prozent.

KONTRON

hat für das erste Halbjahr folgende Eckdaten bekannt gegeben (Angaben in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis je Aktie in Euro, Bilanzierung nach IFRS):

. BERICHTET

1. Halbjahr 2Q24 ggVj 2Q23

Umsatzerlöse 780 +45% 539

EBITDA 82 +35% 61

Ergebnis nach Steuern/Dritten 38 +11% 34

Ergebnis je Aktie 0,61 +9% 0,56

X

Die Social-Media-Plattform hat eine Kartellrechtsklage gegen die World Federation of Advertisers eingereicht, mit der Begründung, dass Mitgliedsunternehmen dieser Vereinigung die Plattform boykottiert haben sollen. Laut der Klage sollen sich Unternehmen wie CVS Health, Mars und Unilever verschworen haben, um Milliarden an Werbegeldern zurückzuhalten und X, vormals Twitter, zu bestimmten Sicherheitsstandards zu zwingen.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/gos/ros

(END) Dow Jones Newswires

August 07, 2024 01:39 ET (05:39 GMT)

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