Volkswagen Aktie
WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039
Einsparungen nachschärfen |
28.08.2024 17:52:00
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VW-Aktie etwas leichter: Sparprogramm der Kernmarke benötigt offenbar Anpassungen
Eine Sprecherin der Kernmarke wollte die Informationen auf Anfrage nicht kommentieren.
Bislang plant die Kernmarke nachhaltig 10 Milliarden Euro bis 2026 einzusparen, um auf eine Zielrendite von 6,5 Prozent zu kommen. Zuletzt lag die Marge bei 2,3 Prozent. In den nächsten Tagen plane die Marke Volkswagen laut Handelsblatt eine Managementinformation zu dem Thema. Die nächste Betriebsversammlung am Stammsitz Wolfsburg finde am 4. September statt.
Bericht über verfehltes Sparziel von VW belastet kaum
Eine Meldung des "Handelsblatt" über Probleme von Volkswagen beim Erreichen des Sparziels hat die Aktien des Autobauers am Mittwoch kaum belastet. Schlussendlich notierte die VW-Aktie im XETRA-Handel 0,54 Prozent tiefer bei 96,30 Euro.
Die Wolfsburger dürften dem Bericht zufolge das mit den bislang ergriffenen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung avisierte Kostensparziel für die Marke VW um 2 bis 3 Milliarden Euro verfehlen, schriebt das "Handelsblatt" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Er sei stets skeptisch gewesen mit Blick auf die Initiativen für Kosteneinsparungen bei der Marke VW, schrieb Analyst Patrick Hummel von Schweizer Bank UBS zu dem Zeitungsbericht. Dem von VW angepeilten positiven Nettoeffekt dank Einsparungen stünden Belastungen durch das Einhalten von Vorschriften zum CO2-Ausstoß gegenüber. Hier gebe es erhebliche Risiken. Hinzu kämen unverändert hohe Investitionen. Nach dem ersten Halbjahr sei zudem kein positiver Trend bei den Fixkosten zu erkennen.
UBS belässt Volkswagen-Vorzüge auf 'Sell' - Ziel 100 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Volkswagen anlässlich eines Medienberichts über ein womöglich verfehltes Kostensparziel auf "Sell" mit einem Kursziel von 100 Euro belassen. Er sei stets skeptisch gewesen mit Blick auf die Initiativen für Kosteneinsparungen bei der Marke VW, schrieb Analyst Patrick Hummel von UBS zu dem Zeitungsbericht. Dem von VW angepeilten positiven Nettoeffekt dank Einsparungen stünden Belastungen durch das Einhalten von Vorschriften zum CO2-Ausstoß gegenüber. Hier gebe es erhebliche Risiken. Hinzu kämen unverändert hohe Investitionen. Nach dem ersten Halbjahr sei zudem kein positiver Trend bei den Fixkosten zu erkennen.
FRANKFURT (Dow Jones) / FRANKFURT/ZÜRICH (dpa-AFX)

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