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02.07.2024 10:09:00

Wiener Börse (Eröffnung) - ATX gibt 0,35 Prozent nach

Die Wiener Börse hat sich am Dienstagvormittag mit moderaten Kursverlusten gezeigt. Der heimische Leitindex ATX fiel bis 9.50 Uhr um 0,35 Prozent auf 3.635,79 Punkte. Der marktbreite ATX Prime gab ebenfalls 0,35 Prozent auf 1.820,23 Einheiten nach. Damit gab der heimische Markt etwas weniger deutlich nach als das europäische Umfeld.

Datenseitig steht heute die Schnellschätzung der Teuerungsrate für die Eurozone im Fokus. Außerdem richten sich die Blicke auf das portugiesische Städtchen Sintra, in dem derzeit das geldpolitische Forum der Europäischen Zentralbank (EZB) stattfindet. Marktteilnehmer hoffen auf Hinweise, wie es geldpolitisch dies- und jenseits des Atlantiks weitergehen könnte.

"Marktseitig wird aktuell sowohl in den USA als auch in der Eurozone mit einer Zinssenkung im September gerechnet. Jedoch ist dies "nur" mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 70 Prozent eingepreist, weshalb das Marktsentiment durch Äußerungen von Lagarde oder Powell sowohl in die eine als auch in die andere Richtung bewegt werden könnte", schreiben die Experten der Helaba.

Bereits veröffentlicht wurden frische Daten aus Österreich. Die heimische Inflationsrate ist demnach im Juni laut Schnellschätzung der Statistik Austria auf 3 Prozent zurückgegangen, wurde am Vormittag bekannt. Das ist der niedrigste Wert seit Juli 2021. Im Mai belief sich die Teuerung im Jahresabstand noch auf 3,4 Prozent.

Die Meldungslage zu Einzelwerten blieb in Wien bisher mager, von Analystenseite gab es Neuigkeiten für UBM. Die Erste Group hat das Kursziel für die Aktien des Immobilienentwicklers von 30 auf 28 Euro gesenkt. Die Anlageempfehlung "Buy" wurde gleichzeitig bestätigt. Die Kurs der Aktien dreht nach Startverlusten ins Plus und kletterten um 1 Prozent auf 21,30 Euro nach oben.

Ebenfalls im positiven Terrain lagen mit FACC (plus 1,4 Prozent) und Flughafen Wien (plus 0,6 Prozent) zwei Werte aus der Luftfahrtbranche. Auch Raiffeisen Bank International zeigten sich 0,7 Prozent fester, während es bei den Branchenkollegen BAWAG (minus 0,7 Prozent) und Erste Group (minus 0,2 Prozent) nach unten ging. Deutlich schwächer notierten auch Porr und Lenzing, die jeweils um 2 Prozent nachgaben.

kat/mik

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