3U Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.at übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für das Geschäftsjahr 2019 rechnet der Vorstand mit einer deutlichen Umsatzsteigerung. 2019 sollen Umsatzerlöse im Bereich zwischen EUR 51,0 Mio. und EUR 55,0 Mio. erzielt werden. Es wird ein Anstieg des EBITDA auf einen Bereich zwischen EUR 7,0 Mio. und EUR 9,0 Mio. erwartet. Das Konzernergebnis wird hingegen aufgrund höherer Abschreibungen und höheren Steueraufwands nach derzeitiger Planung erneut zwischen EUR 1,0 Mio. und EUR 2,0 Mio. liegen.

Update 15.05.2019: Nach dem guten Start in das Geschäftsjahr 2019 bekräftigt der Vorstand seine Prognose und rechnet mit einer deutlichen Umsatzsteigerung. 2019 sollen Umsatzerlöse im Bereich zwischen EUR 51,0 Mio. und EUR 55,0 Mio. erzielt werden. Es wird ein Anstieg des EBITDA auf einen Bereich zwischen EUR 7,0 Mio. und EUR 9,0 Mio. erwartet. Das Konzernergebnis wird hingegen aufgrund höherer Abschreibungen und höheren Steueraufwands nach derzeitiger Planung erneut zwischen EUR 1,0 Mio. und EUR 2,0 Mio. liegen. „Auch seit Jahresbeginn 2019 setzen wir unseren Kurs profitablen Wachstums ungebrochen fort“, betont Michael Schmidt, der Vorstandssprecher der 3U HOLDING AG. „Dabei gilt es nach wie vor, unsere Technologien innovativ weiterzuentwickeln, Wachstumshemmnisse zu beseitigen und neue Potenziale zu erschließen. Und dies trägt schon heute signifikant zu Umsatz- und Ergebniswachstum bei. Insbesondere bauen wir dazu in den wichtigsten Geschäftsfeldern gezielt Personal auf.“

Update 14.08.2019: Vor dem Hintergrund der erfolgten Veräußerung des Firmengeländes in Marburg hat der Vorstand die Ende Februar gegebene Prognose für das Geschäftsjahr 2019 angehoben. Der Verkauf der Liegenschaft führt zu einem Ergebnisbeitrag vor Steuern von rund EUR 5 Mio. sowie nach Ablösung noch bestehender Darlehensverpflichtungen zu einem Nettomittelzufluss in Höhe von rund EUR 9,7 Mio. Der Ertrag führt dazu, dass die Ende Februar gegebene Ergebnisprognose für den Konzern der 3U HOLDING AG voraussichtlich deutlich übertroffen wird. Gegenläufig zum Ertrag aus der Veräußerung des Geländes fallen einmalige Abschreibungen an, und es wird mit einer Verschlechterung des Steuerergebnisses gerechnet. Auch wird der in der bisherigen Prognose noch enthaltene Verkauf eines Windparks vorläufig hintangestellt und voraussichtlich nicht im laufenden Geschäftsjahr realisiert. Daher erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2019 unverändert einen Konzernumsatz von EUR 51 Mio. bis EUR 55 Mio. Beim EBITDA rechnet er mit einem Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern von zwischen EUR 10 Mio. und EUR 12 Mio. (bisherige Prognose: EBITDA zwischen EUR 7 Mio. und EUR 9 Mio.; Ist 2018: EUR 6,7 Mio.). Das führt zu einem Konzernergebnis von voraussichtlich zwischen EUR 4 Mio. und EUR 5 Mio. (bisherige Prognose: Konzernergebnis zwischen EUR 1 Mio. und EUR 2 Mio.; Ist 2018: EUR 1,9 Mio.).

Update 7.11.2019: Nach dem Verkauf einer Liegenschaft in Marburg hat der Vorstand am 13. August 2019 die Ende Februar 2019 gegebene Prognose für das Geschäftsjahr 2019 ergebnisorientiert deutlich angehoben und mit der Veröffentlichung der Quartalsmitteilung über das dritte Quartal und die ersten neun Monate des Geschäftsjahrs 2019 bestätigt. Der Vorstand erwartet für das Geschäftsjahr 2019 einen Konzernumsatz von EUR 51 Mio. bis EUR 55 Mio. Beim EBITDA rechnet er mit einem Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern von zwischen EUR 10 Mio. und EUR 12 Mio. (2018: EUR 6,7 Mio.). Das führt zu einem Konzernergebnis von voraussichtlich zwischen EUR 4 Mio. und EUR 5 Mio. (2018: EUR 1,9 Mio.). „Wir sind tätig in drei Megatrends, und in jedem von ihnen betreiben wir erfolgreiche Geschäftsmodelle“, betont Michael Schmidt, der Vorstandssprecher der 3U HOLDING AG. „Zunehmend konzentrieren wir uns auf die Wachstumsfelder Cloud Computing und Onlinehandel, und das dritte Quartal 2019 bestätigt erneut, dass wir mit dieser Wachstumsstrategie richtig liegen. Zu ihr zählt auch der zunehmende Fokus auf die Entwicklung von Algorithmen für maschinelles Lernen, die uns und unseren Kunden zusätzliche Wettbewerbsvorteile verschaffen. Hierfür werden wir auch optimale äußere Bedingungen schaffen: Der im Oktober vereinbarte Erwerb eines Areals in Würzburg, der dort geplante Bau eines Artificial-Intelligence-Clusters und die intensivere Zusammenarbeit mit der dortigen Universität sind wichtige Schritte auf dem Weg dorthin.“

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