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Geändert am: 29.08.2024 22:09:15

Nach NVIDIA-Zahlen: Dow Jones schließt nach Rekordhoch im Plus -- ATX beendet Handel höher -- DAX knackt Allzeithoch und schließt im Plus -- Asiens Börsen schließen mehrheitlich in Rot

AUSTRIA

Am heimischen Aktienmarkt griffen Anleger am Donnerstag zu.

Der ATX stieg bereits kurz nach der Eröffnung ins Plus, baute seine Gewinne im Anschluss aus und schloss letztlich 0,16 Prozent höher bei 3.706,09 Zählern.

Der Wiener Aktienmarkt nahm am Donnerstag den Handel gut behauptet auf. Zuvor hatte der heimische Leitindex vier Plustage in Folge absolviert, wobei die Zuwächse an den vergangenen drei Tagen aber recht mager ausfielen.

Am Vorabend haben die mit Spannung erwarteten Geschäftszahlen von NVIDIA, die nach US-Börsenschluss veröffentlicht worden sind, international die Stimmung etwas getrübt, schrieben die Helaba-Analysten in ihrem Tagesausblick. Vor allem der Ausblick des auf KI-Chips spezialisierten Chipgiganten wurde negativ aufgenommen.

Mit Zahlenvorlagen rückten am heimischen Aktienmarkt EVN und UBM ins Blickfeld der Akteure.

DEUTSCHLAND

Am deutschen Aktienmarkt ließ sich ein fester Handelsverlauf beobachten.

Der DAX startete bereits im Plus, baute es im weiteren Verlauf weiter aus und markierte dabei sogar einen neuen Rekord in Höhe von 18.936,04 Einheiten. Er beendete den Handel letztlich 0,69 Prozent höher bei 18.912,57 Punkten.

Die Anleger schwankten zwischen leichter Enttäuschung über aktuelle Signale vom US-Chip-Schwergewicht NVIDIA und der Freude über die Geschäftszahlen des SAP-Konkurrenten Salesforce. Die Bullen setzten sich auch dieses Mal letztlich durch: Der DAX ging auf Rekordjagd.

WALL STREET

Die US-Börsen entwickelten sich am Donnerstag unterschiedlich.

Der Dow Jones beendete den Handel um 0,59 Prozent stärker bei 41.335,05 Punkten. Er war bereits höher in den Handelstag gegangen und konnte im Verlauf ein neues Allzeithoch bei 41.577,97 Punkten markieren.
Beim NASDAQ Composite ging es letztlich um 0,23 Prozent auf 17.516,43 Zähler abwärts. Nach einem freundlichen Start konnte der Tech-Index seine Gewinne zunächst ebenfalls weiter abbauen, im späten Handel schmolzen sie jedoch ab und der NASDAQ Composite fiel ins Minus.
Im Fokus stand der Technologiesektor nach den Quartalszahlen von NVIDIA, die besser als erwartet ausgefallen waren, wobei sich Umsatz und Gewinn jeweils mehr als verdoppelten. Es gab aber offene Fragen zur Produktion der kommenden Chipgeneration, was den Aktienkurs deutlich belastete. Bei einem weiterhin sagenhaften Umsatzwachstum von 122 Prozent und einem Gewinnwachstum von 168 Prozent im Jahresvergleich und damit Rekorden von einer Enttäuschung zu sprechen, falle allerdings schwer, schrieb Analyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets.

Daneben hat die US-Wirtschaft im Frühjahr stärker als erwartet zugelegt. Im zweiten Quartal stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zum Vorquartal um auf das Jahr hochgerechnet 3 Prozent. "Die Party geht weiter", kommentierte Analyst Salah-Eddine Bouhmidi vom Broker IG. In Sachen Wirtschaft spiele die Musik in den USA.

ASIEN

In Asien geht es am Donnerstag mehrheitlich abwärts.

Beim japanischen Leitindex Nikkei 225 war letztlich ein Minus von 0,02 Prozent auf 38.362,53 auszumachen.

Auf dem chinesischen Festland ging es ebenfalls nach unten: Der Shanghai Composite verlor schließlich um 0,50 Prozent bei 2.823,11 Einheiten. Aufwärts ging es derweil in Hongkong, wo der Hang Seng letztlich 0,53 Prozent auf 17.786,32 Indexpunkte gewann.

Moderate Verluste bestimmten am Donnerstag das Bild an den Börsen in Ostasien. Die mit Spannung erwarteten Geschäftszahlen, die der Chipkonzern NVIDIA am späten Mittwoch veröffentlichte, übertrafen zwar die Konsensschätzungen, doch stiegen die Bruttomarge und der Umsatz mit Datenzentren langsamer als im vorigen Quartal. Zudem überzeugte der Ausblick nicht in allen Punkten. Das gab den Skeptikern neue Nahrung, die an der Nachhaltigkeit des KI-befeuerten Wachstums zweifeln, und schickte die NVIDIA-Aktie im nachbörslichen Handel um fast sieben Prozent nach unten.

Darauf wurden in der Region Asien Technologieaktien verkauft. Allerdings hatten sich viele Anleger schon in den vergangenen Tagen vorsichtshalber aus dem Sektor zurückgezogen. Marktbeobachter erklären die vielfach nur moderaten Verluste auch mit der Erwartung sinkender Zinsen.

Redaktion finanzen.at / APA / Dow Jones Newswires / dpa-AFX


Bildquelle: wienerborse.at, Ionana Davies / Shutterstock.com, Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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