Dollarkurs
20.09.2024 09:16:00
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Devisen (Früh) - Euro legt etwas zu
Laut den Experten der Helaba hat der Euro mit dem Abschmelzen des US-Renditevorteils weiter zugelegt und sich seinem Jahreshoch bei 1,1202 Dollar genähert - zudem helle sich auch das technische Umfeld auf, so die Experten.
Am Mittwoch hatte die US-Notenbank Fed den Leitzinssatz um einen halben Prozentpunkt gesenkt. Am heutigen Freitag hat dann die Bank of Japan wie am Markt erwartet die Zinssätze unverändert gelassen. Überraschend war hingegen die Entscheidung in China: Auch dort hat die chinesische Notenbank die Leitzinsen unverändert belassen - Experten hatten allerdings mehrheitlich mit einer Senkung der Zinssätze gerechnet.
Gegenüber dem japanischen Yen legte der Euro im frühen Devisenhandel zu und kostete zum Berichtszeitpunkt 159,77 Yen.
Datenseitig rückt am Freitag in Europa das Verbrauchervertrauen für September in den Fokus. "Mit einer leichten Stimmungsaufhellung wird gerechnet, vor allem dürften dabei wohl die sinkenden Benzin- und Dieselpreise die Konsumlaune gehoben haben. Zudem ist die Arbeitsmarktlage europaweit solide", schreibt die Helaba im Vorfeld der Veröffentlichung.
kat/spa
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