Dollarkurs
12.07.2024 09:04:00
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Devisen Wien (Früh) - Euro kaum verändert zum US-Dollar
Die Teuerung in den USA hat sich im Juni spürbar abgeschwächt und Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen durch die Notenbank Fed aufkommen lassen. Die Jahresinflationsrate fiel von 3,3 Prozent im Vormonat auf 3,0 Prozent.
"Die Zinserwartungen haben sich mit Veröffentlichung der US-Inflationszahlen zugunsten des Euros entwickelt. Daher wundert es nicht, dass dieser weiter zulegen und bei 1,0900 ein neues Zwischenhoch markieren konnte", schreibt die Helaba.
Datenseitig stehen auch zum Wochenschluss Zahlen aus Übersee im Fokus. Dort werden am Nachmittag die US-Erzeugerpreise für Juni sowie das Michigan Sentiment, die Verbraucherumfrage der Universität Michigan, für Juli veröffentlicht. Letzteres hatte sich zuletzt abgeschwächt und so die Besorgnis der US-Konsumenten zum Ausdruck gebracht, schreibt die Helaba.
"Die Inflation ist mit 3 Prozent immer noch erhöht, wie die gestern veröffentlichten Zahlen zeigen, und die Dynamik am Arbeitsmarkt hat nachgelassen. Insofern sollten die Erwartungen nicht zu hochgeschraubt werden, auch wenn andere Stimmungsbarometer im Juli freundliche Tendenzen aufweisen", hieß es von den Experten.
kat/sko
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