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06.06.2024 09:53:00

Wiener Börse (Eröffnung) - ATX vor EZB-Entscheid minus 0,06 Prozent

Die Wiener Börse hat sich am Donnerstag im Frühhandel knapp behauptet präsentiert. Der heimische Leitindex ATX ermäßigte sich bis 9.45 Uhr um dünne 0,06 Prozent auf 3.645,72 Einheiten. An den europäischen Leitbörsen ging es nach starken US-Vorgaben mit den Aktienkursen hingegen klar nach oben.

Heute steht die Ratssitzung der Europäischen Zentralbank international im Mittelpunkt des Interesses, schrieben die Helaba-Analysten in ihrem Tagesausblick. Eine Reduzierung der Leitzinsen um 25 Basispunkte gilt laut den Experten nahezu als sicher. Es wäre der erste Senkung im Euroraum seit dem Herbst 2019. In den vergangenen Wochen haben Vertreter der Zentralbank unisono einen solchen Schritt in Aussicht gestellt. Auch für die Zeit danach wurden Andeutungen gemacht, dass die Geldpolitik weiter gelockert werden kann, hieß es weiter.

Am heimischen Aktienmarkt liegt auf Unternehmensebene noch eine recht dünne Meldungslage vor. Von Analystenseite meldete sich die Deutsche Bank und revidierte ihr Kursziel für die voestalpine-Aktie leicht von 38 auf 39 Euro nach oben. Gleichzeitig wurde die Kaufempfehlung "Buy" für die Titel des Stahlkonzerns nach den jüngsten und stark ausgefallenen Viertquartalszahlen bestätigt. Die voest-Titel gaben dennoch 1,8 Prozent auf 25,82 Euro nach. Neben der voest-Aktie drückten auch die OMV-Anteilsscheine mit einem Abschlag von 0,9 Prozent auf den ATX.

Rosenbauer gewannen weitere drei Prozent. Bereits am Vortag hatten die Titel des Feuerwehrausrüsters um mehr als fünf Prozent zugelegt. Stefan Pierer, Mark Mateschitz und die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich (RLB OÖ) planen offenbar einen Einstieg bei dem Unternehmen, wurde zur Wochenmitte berichtet.

Unter den schwergewichteten Banken verteuerten sich Raiffeisen Bank International um 0,6 Prozent. Bawag legten 0,2 Prozent zu und Erste Group fielen leicht um 0,2 Prozent.

Deutlich nach oben ging mit der FACC-Aktie. Die Titel des Luftfahrtzulieferers zogen um 5,7 Prozent hoch.

ste/spa

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