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15.08.2024 14:25:00
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Wiener Börse (Nachmittag) - ATX gibt leicht um 0,19 Prozent nach
Das europäische Umfeld zeigte sich hingegen weiterhin freundlich. An den US-Börsen zeichnet sich ein positiver Handelsauftakt ab.
Marktbeobachter berichteten von einem vor allem feiertagsbedingt verhaltenen Geschäft. Aber auch auf fehlende Impulse wurde verwiesen. So gestaltete sich die Meldungslage zu den heimischen Unternehmen äußerst dünn. Auch datenseitig blieb es am Vormittag noch eher ruhig. Im weiteren Tagesverlauf steht in den USA aber noch eine Vielzahl an Wirtschaftsdaten zur Veröffentlichung an.
Unter den Einzelwerten zeigten sich EuroTeleSites mit einem Plus von knapp drei Prozent von den Vortagesverluste erholt. FACC knüpften mit plus 1,9 Prozent an die deutlichen Vortagesgewinne an.
Bei den Indexschwergewichten verbesserten sich OMV um rund ein Prozent. RBI-Titel schwächten sich hingegen marginal um 0,06 Prozent ab. Die Raiffeisen Bank International schränkt ihr Russland-Geschäft deutlich ein: Ab 2. September können russische Privatkunden keine ausgehenden Euro-Überweisungen mehr tätigen, berichteten russische Medien am Donnerstag. Begründet wird dies mit den Vorgaben der Europäischen Zentralbank (EZB).
Wienerberger notierten 1,5 Prozent tiefer bei 28,46 Euro. Die Analysten der Berenberg Bank haben ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien bestätigt. Das Kursziel für die Titel des Baustoffkonzerns wurde unverändert bei 35,00 Euro belassen.
Aktien von Marinomed stürzten im Segment standard market um weitere 53 Prozent auf 2,80 Euro ab. Bereits am Mittwoch waren die Titel um rund 40 Prozent abgesackt, nachdem das Pharmaunternehmen nach Umsatzeinbrüchen im Vorjahr ein gerichtliches Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beantragt hatte.
ger/mik
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