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Geändert am: 30.09.2024 22:22:27

Dow schlussendlich stabil -- ATX schließt in Grün -- DAX geht tiefer aus dem Handel -- Shanghai Composite legt letztlich kräftig zu

AUSTRIA

Die Wiener Börse bewegte sich am Montag nur leicht aufwärts.

Kurz nach Handelsbeginn zeigte sich der ATX minimal höher. Zwischenzeitlich waren jedoch deutlichere Verluste zu beobachten. Im Verlauf drehte der Leitindex jedoch wieder ins Plus und ging 0,20 Prozent höher bei 3.655,09 Punkten in den Feierabend.

Nach der Rally an den Börsen in der vergangenen Woche, starteten die Aktienmärkte am Montag wenig verändert. Das Einsetzen von Gewinnmitnahmen war keine Überraschung. Die Börsenstimmung blieb derweil gut mit der Ankündigung massiver Stützungsmaßnahmen der chinesischen Behörden für die schwächelnde Wirtschaft.

Auf Unternehmensebene sorgte hierzulande die Österreichische Post für Schlagzeilen. So will der neuer Post-Chef Walter Oblin die Transformation fortsetzen.

DEUTSCHLAND

Am deutschen Aktienmarkt stellten sich zum Wochenbeginn Verluste ein.

Der DAX eröffnete bereits im Minus und baute anschließend seine Verluste aus. Zum Sitzungsende notierte er 0,76 Prozent leichter bei 19.324,93 Zählern.

Eine Fortsetzung der Rekordrally aus der Vorwoche war somit nicht zu beobachten. Die Vorgaben waren nicht eindeutig. Am Freitag ging der Handel an der Wall Street durchwachsen zu Ende. Ähnlich war das Bild an den asiatischen Börsen. In China ging die Rally am letzten Handelstag vor der "Goldenen Woche" wegen der Hoffnung auf staatliche Konjunkturmaßnahmen weiter, doch in Japan gab es eine Verkaufswelle. Shigeru Ishiba hatte sich im Rennen um den Vorsitz seiner Partei überraschend durchgesetzt und soll damit neuer Premierminister werden. Anleger hatten auf stärkere geldpolitische Anreize unter seinem Rivalen gesetzt.

WALL STREET

Die US-Börsen zeigten sich am Montag zurückhaltend.

So eröffnete der Dow Jones mit einem geringfügigen Verlust und vergrößert diesen zunächst noch. Doch im späteren Verlauf konnte er sich verbessern und beendete den Handel letztlich mit einem kleinen Plus von 0,04 Prozent bei 42.330,15 Punkten.
Der NASDAQ Composite wechselte nach einem negativen Start mehrfach das Vorzeichen und schloss letztlich 0,38 Prozent höher bei 18.189,17 Zählern.

Nach der jüngsten Rekordjagd ist dem Markt etwas die Puste ausgegangen. Die Investoren seien weiterhin unsicher, ob die US-Notenbank bei ihrer Sitzung im November erneut einen großen Zinsschritt von 50 Basispunkten vollziehe, oder lediglich eine Senkung um 25 Basispunkte erfolge, hieß es. Daher werden die anstehenden US-Konjunkturdaten auf mögliche Hinweise abgeklopft.

Das Highlight der Woche steht allerdings erst am Freitag auf der Agenda - der US-Arbeitsmarktbericht für den September. Die Entwicklung am Arbeitsmarkt ist einer der entscheidenden Faktoren für den weiteren Zinskurs der Fed. "Die Zinsmärkte prognostizieren weiterhin Zinssenkungen um 75 Basispunkte bis zum Jahresende, aber die Schaffung von 140.000 oder mehr Arbeitsplätzen im September könnte zu einer Neubewertung dieser dovishen Erwartung führen", hieß es von Lazard.

Zu Wochenbeginn wurde lediglich der Index der Einkaufsmanager Chicago für September veröffentlicht. Er erholte sich wider Erwarten, verharrte aber unter der Expansionsschwelle.

ASIEN

Extreme Kursbewegungen kennzeichneten am Montag das Bild an den Aktienmärkten in Ostasien.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 verlor letztlich 4,80 Prozent auf 37.919,55 Punkte.

Auf dem chinesischen Festland ging es für den Shanghai Composite derweil schlussendlich um 8,06 Prozent hoch auf 3.336,50 Zähler. In Hongkong kletterte der Hang Seng schließlich um 2,43 Prozent auf 21.133,68 Einheiten.

Das Kursdebakel in Tokio hatte sich am Freitag unmittelbar nach Börsenschluss bereits abgezeichnet, als der Yen mit dem Wahlsieg von Shigeru Ishiba zum neuen Chef der Regierungspartei LDP und damit designierten japanischen Premier massiv angezogen hatte und auch die Futures auf den Nikkei-225 eingeknickt waren. Ishiba hatte - anders als Wettbewerber um das Amt des LDP-Chefs - im Vorfeld für steigende Zinsen in Japan plädiert.

Händler erklärten den Kursabsturz daneben aber auch mit Gewinnmitnahmen, nachdem es in den Wochen zuvor deutlich nach oben gegangen war. Verwiesen wurde zudem darauf, dass die japanische Industrieproduktion im August im Vergleich zum Vormonat um 3,3 Prozent gesunken ist und damit viel deutlicher als prognostiziert. Das verkompliziere den von der Notenbank eingeschlagenen Weg allmählicher Zinserhöhungen, so Händler.

Redaktion finanzen.at / APA / Dow Jones Newswires / dpa-AFX


Bildquelle: wienerborse.at, Ionana Davies / Shutterstock.com, Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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Bleipreis 1 930,30 -19,05 -0,98
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EEX Strompreis Phelix DE 91,30 -2,90 -3,08
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Kaffeepreis 3,66 -0,20 -5,25
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Kohlepreis 99,70 -4,55 -4,36
Kupferpreis 9 813,48 -71,88 -0,73
Lebendrindpreis 2,04 -0,04 -1,91
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Palmölpreis 4 702,00 -109,00 -2,27
Platinpreis 923,50 -33,00 -3,45
Rapspreis 516,00 -1,75 -0,34
Reispreis 13,09 0,03 0,23
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Sojabohnenpreis 9,83 -0,30 -2,92
Sojabohnenölpreis 0,46 -0,01 -2,59
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Uranpreis 70,05 -0,65 -0,93
Weizenpreis 222,00 1,00 0,45
Zinkpreis 2 724,50 -49,15 -1,77
Zinnpreis 37 193,00 -1 370,50 -3,55
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DAX 20 641,72 -4,95%
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ATX 3 762,81 -5,95%
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