Fans live dabei 26.03.2020 19:26:00

Übertragung via Livestream: So können Tesla-Fans den Battery Day mitverfolgen

Übertragung via Livestream: So können Tesla-Fans den Battery Day mitverfolgen

• Via Twitter stimmt Musk einem Livestream des Battery Day zu
• Für Tesla ist eine Erhöhung der Batteriekapazität notwendig
• Livestream in Zeiten des Coronavirus als sinnvolle Alternative

Der Tesla Battery Day

Der Battery Day ist eine Veranstaltung, die Tesla-CEO Elon Musk erstmals im Juni 2019 bei der Tesla-Hauptversammlung ankündigte. Dabei sollte es sich ursprünglich um einen Informationstag zum Thema Batterien und Antriebe handeln, der besonders Anleger ansprechen soll.

Nachdem der Termin jedoch mehrfach verschoben wurde, kündigte Musk zuletzt an, dass der Battery Day im April stattfinden und sogar für ihn selbst "überwältigend" sein werde. Der Tesla Battery Day stellt für viele Fans, Unterstützer und Investoren des Elektroauto-Herstellers eine lang erwartete Veranstaltung dar. Im Internet werden bereits seit Wochen viele Theorien über die neue Batterie von Tesla geteilt. CEO Elon Musk selbst betonte, dass es wichtig für das Unternehmen sei, die Batteriekapazität zu erhöhen.

Battery Day im Livestream

Das Interesse an Teslas Battery Day ist allgemein groß und ein Twitter-Nutzer fragte vor Kurzem, ob die Möglichkeit bestehe, die Produktvorführung über einen Livestream mitzuverfolgen. Zur großen Überraschung vieler antwortete Elon Musk auf diese Anfrage mit einem knappen "Yeah". Der Battery Day wird also live im Internet übertragen und findet nicht nur wie geplant im kleinen Kreis statt. Auch der letzte große Tesla-Anlegertag, der im Frühjahr 2019 stattfand, war live im Internet zu sehen.

Livestream in Zeiten des Coronavirus

Es ist alles andere als üblich, dass ein Unternehmen eine derartige Veranstaltung der Öffentlichkeit zugänglich macht. Jedoch stellt ein Livestream in Zeiten des Coronavirus eine sinnvolle Alternative zu üblichen Produktvorführungen vor großem Publikum dar. Hinzu kommt, dass Elon Musk in der Vergangenheit bereits des Öfteren deutlich gemacht hat, dass er private Anleger und Beobachter für kompetenter hält als die professionellen Kollegen.

Redaktion finanzen.at

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