Volkswagen Aktie

Volkswagen für 0 Euro bei ZERO ordern (zzgl. Spreads)

WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039

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Geändert am: 28.10.2014 21:24:18

ATX und DAX schließen fester -- Dow mit Gewinnen -- T-Mobile US weitet Verlust aus -- Twitter enttäuscht die Börse -- Deutsche Bank holt Goldman-Manager Schenck als Finanzchef -- KPN, UBS im Fokus

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Das Wichtigste vom Vorabend im Überblick:


22:56 Uhr: Erste-CEO Treichl zu Stresstests: EZB hat andere CEE-Annahmen als wir
Dass die Europäische Zentralbank (EZB) bei ihren Stresstests zu den europäischen Banken auch zur Erste Group zu teils anderen Zahlen als das Geldhaus selbst gekommen ist, erklärt sich Konzernchef Andreas Treichl damit, dass die EZB von anderen Annahmen zur Region CEE (Zentral- und Osteuropa) ausgeht. Zur Meldung



21:52 Uhr: Amgen blickt noch optimistischer auf das Gesamtjahr - Anleger jubeln nur leise
21:28 Uhr: Einzelne Fehler und Widersprüche bei Banken-Stresstest-Ergebnissen
Eines der Hauptziele des lang vorbereiteten Bankenstresstests war, der Öffentlichkeit verlässliche und umfassende Daten über die Finanzlage der Banken des Kontinents zur Verfügung zu stellen. Zur Meldung



21:10 Uhr: Twitter schreibt kleinen Gewinn
Der Nachrichtendienst Twitter hat nach US-Börsenschluss seine Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt. Twitter gab für das abgelaufene Quartal einen Gewinn von 0,01 Dollar pro Aktie bekannt. Der Umsatz belief sich auf 361,3 Millionen Dollar. Zur Meldung



21:00 Uhr: Wall Street schließt etwas fester
Die US-Aktienindizes zeigten sich am ersten Handelstag der Woche unentschlossen. Der Dow Jones eröffnete den Handelstag mit einem Minus und konnte sich bis zum Handelsende marginal in die Gewinnzone vorarbeiten. Er schloss mit einem Gewinn von 0,07 Prozent auf 16.817,94 Zählern. Auch der Nasdaq Composite ging mit einem roten Vorzeichen in den Handel ging mit einem kleinen Zuwachs in den Feierabend.

Europa macht den globalen Finanzmärkten weiter Sorgen. Die Wachstumsängste aus Europa infizierten am Montag auch die Wall Street und bescherten dieser zur Eröffnung moderate Abschläge. Im Handelsverlauf gab es jedoch keine weiteren Überraschungen und so konnten sich die Märkte leicht erholen.

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20:18 Uhr: AT&S im Geschäftshalbjahr mit Gewinn-Sprung - Erlöse stagnierten
Der börsenotierte steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat im ersten Geschäftshalbjahr 2014/15 trotz Umsatzstagnation einen kräftigen Gewinn-Sprung erzielt. Das EBITDA legte um 10,5 Prozent auf 72,3 Mio. Euro zu, das EBIT um 30,6 Prozent auf 39,9 Mio. Euro und das Konzernnettoergebnis um 29,5 Prozent auf 28,4 Mio. Euro, teilte AT&S am Montagabend mit. Zur Meldung



19:40 Uhr: Deutsche Börse profitiert von stärkerem Handel
Die Deutsche Börse hat im dritten Quartal ihren Abwärtstrend gestoppt. Die Unsicherheiten über die Wirtschaftsentwicklung belebten im September den Handel und gaben dem Börsenbetreiber einen Schub. Zur Meldung



19:29 Uhr: Presse: Neue Spielregeln für Tarifkonflikte wie bei der Deutschen Bahn
Für Tarifkonflikte mit Berufsgewerkschaften wie der Lokführergewerkschaft GDL sollen nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ"/Dienstag) künftig neue Spielregeln gelten. In einem Gesetz zur Tarifeinheit seien stärkere Anreize für eine friedliche Lösung von Streitigkeiten zwischen konkurrierenden Gewerkschaften geplant. Zur Meldung



19:21 Uhr: Holzmaschinen-Hersteller Homag bekommt nach Übernahme neuen Chef
Der Holzmaschinen-Hersteller Homag bekommt kurz nach seiner Übernahme durch den Autozulieferer Dürr einen neuen Chef. Der derzeitige Vorstandsvorsitzende Markus Flik scheide Ende November auf eigenen Wunsch und im gegenseitigen Einvernehmen aus dem Unternehmen aus, teilte Homag am Montagabend mit. Zur Meldung



19:00 Uhr: US-Börsen kaum bewegt
Die US-Aktienindizes sind mit leichten Abschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Der Dow Jones eröffnete den Handelstag mit einem Minus und kann aktuell auf sein Freitagsniveau vorrücken. Auch der Nasdaq Composite ging mit einem roten Vorzeichen in den Handel und pendelt inzwischen ebenfalls um die Nulllinie.

Europa macht den globalen Finanzmärkten weiter Sorgen. Die Wachstumsängste aus Europa infizieren am Montag auch die Wall Street und bescherten dieser zur Eröffnung moderate Abschläge. Zwar blieb eine negative Überraschung beim Bankenstresstest in Europa aus, doch ein schwacher ifo-Index sorgte am Montag für schlechte Stimmung unter den deutschen Anlegern.

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18:32 Uhr: Frankreichs Wettbewerbshüter genehmigen Milliarden-Deal im Mobilfunk
Mit der Zustimmung der Wettbewerbshüter ist der Mobilfunkmarkt in Frankreich neu sortiert. Der Kabelnetz- und Telekomkonzern Altice kann die Vivendi -Tochter SFR für 13,5 Milliarden Euro übernehmen. Weitere 750 Millionen Euro sind an Gewinnziele gekoppelt. Zur Meldung



18:28 Uhr: National Bank of Greece veröffentlicht Plan zur Restrukturierung
Die National Bank of Greece hat am Montag seinen mit der EU vereinbarten Restrukturierungsplan veröffentlicht. Die NBG - nicht zu verwechseln mit der griechischen Notenbank (Bank of Greece) - will damit mehr als zwei Milliarden Euro eintreiben. Zur Meldung



18:10 Uhr: Rom und Paris kommen EU-Kommission im Haushaltsstreit entgegen
Im Haushaltsstreit mit der EU-Kommission sind Frankreich und Italien den Brüsseler Budgethütern einen Schritt entgegen gekommen. Paris kündigte am Montag "neue Maßnahmen" mit einer Verringerung des öffentlichen Defizits um zusätzlich rund 3,6 Milliarden Euro im kommenden Jahr an. Zur Meldung



18:08 Uhr: Frankreich will nach Mahnbrief Defizit weiter einschränken
Als Reaktion auf einen Mahnbrief aus Brüssel will Frankreich sein öffentliches Defizit weiter einschränken. Finanzminister Michel Sapin kündigte am Montag in Paris eine Reduktion um etwa 3,6 Milliarden Euro an. Zur Meldung



17:52 Uhr: Cameron: Rechnung aus Brüssel ist zu hoch
Großbritanniens Premierminister David Cameron hat die geforderte Nachzahlung von rund 2,1 Milliarden Euro aus Brüssel erneut zurückgewiesen. Sie sei in dieser Höhe "nicht akzeptabel", sagte er am Montag im britischen Parlament und wiederholte seine Absage vom Freitag. Zur Meldung



17:43 Uhr: Ölpreise geben nach - Goldman Sachs warnt vor Überangebot
Die Ölpreise sind am Montag belastet durch eine Studie der Investmentbank Goldman Sachs unter Druck geraten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am späten Nachmittag 85,70 US-Dollar. Das waren 44 Cent weniger als am Freitag. Zur Meldung



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27.11.25 Volkswagen Halten DZ BANK
26.11.25 Volkswagen Neutral JP Morgan Chase & Co.
24.11.25 Volkswagen Neutral Goldman Sachs Group Inc.
10.11.25 Volkswagen Buy Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
07.11.25 Volkswagen Buy Deutsche Bank AG
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Takeda Pharmaceutical Co. Ltd. 24,48 -0,12% Takeda Pharmaceutical Co. Ltd.
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