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Mitarbeiter-Bonus 10.07.2020 22:07:00

Amazon bedankt sich für Engagement in Corona-Krise: Insgesamt 500 Millionen US-Dollar an Boni für die Mitarbeiter

Amazon bedankt sich für Engagement in Corona-Krise: Insgesamt 500 Millionen US-Dollar an Boni für die Mitarbeiter

• Amazon zahlt Boni an seine Mitarbeiter
• Der Gesamtbetrag beläuft sich auf rund 500 Millionen US-Dollar
• Der Versandriese beendete zuvor die im März gestartete Gehaltserhöhung


Amazon bezahlt Dankes-Boni an seine Mitarbeiter

Wie Amazon in einer Mitteilung bekannt gab, zahlt es Mitarbeitern, die im Juni für den Megakonzern gearbeitet haben, einen einmaligen Bonus von 150 bis 1.000 US-Dollar. Der Onlinehändler möchte sich damit für das Engagement seiner Mitarbeiter während der Corona-Pandemie bedanken. Dave Clark, Amazons Senior-Vizepräsident des weltweiten Betriebs, äußerte sich in Amazons Mitteilung wie folgt: "Unsere Einsatzteams an vorderster Front haben in den letzten Monaten eine unglaubliche Reise hinter sich gebracht und wir möchten unsere Wertschätzung mit einem besonderen einmaligen Dankes-Bonus von insgesamt 500 Millionen Dollar zeigen."

Je nach Anstellung wird der Bonus gestaffelt. Jeder Amazon-Flex-Fahrer, der im Juni mehr als zehn Stunden gearbeitet hat, erhält 150 US-Dollar Bonus. Teilzeit-Angestellte bei Amazon, Amazons Biomarktkette Whole Foods Market oder Teilzeitfahrer von Lieferservice-Partnern erhalten einmalig eine Bonuszahlung von 250 US-Dollar. Vollzeitangestellte in den gleichen Bereichen bekommen 500 US-Dollar ausbezahlt, alle Lieferservice-Partner eine Bonuszahlung von 3.000 US-Dollar. Ferner überweist der Versandriese allen leitenden Angestellten, die bei Amazon und Whole Foods Market im Juni an vorderster Front gearbeitet haben, einen Bonus von 1.000 US-Dollar.

Amazon beendete zuvor Corona-Gehaltserhöhungen

Zuvor hatte der Onlinehändler wegen des erhöhten Ansteckungsrisikos mit dem Coronavirus eine Gefahrenzulage von zwei US-Dollar pro Stunde beschlossen. Diese Maßnahme trat März in Kraft, wurde jedoch bereits Ende Mai vom Konzern wieder beendet, was mit viel Kritik einherging.

Marie-Sophie Steinbach / Redaktion finanzen.at

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