Porsche vz. Aktie
WKN DE: PAG911 / ISIN: DE000PAG9113
|
16.03.2026 11:29:38
|
Spritpreise steigen am Wochenende leicht
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Tanken ist über das Wochenende nur etwas teurer geworden. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Sonntags waren Superbenzin und Diesel weniger als einen Cent teurer als noch am Freitag, wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht. Sie blieben damit unter ihrem Mehrjahreshoch aus der vergangenen Woche.
Pro Liter Super E10 wurden am Sonntag im Schnitt 2,037 Euro fällig. Das waren 0,2 Cent mehr als am Samstag. Im Vergleich zum letzten Tag vor Kriegsbeginn ergibt sich aber ein Anstieg von fast 26 Cent. Der Liter Diesel kostete am Sonntag 2,156 Euro. Das waren 0,3 Cent mehr als am Samstag und 41 Cent mehr als vor Kriegsbeginn. Am Montagmorgen deuteten die ersten Preise zudem auf einen weiteren geringfügigen Anstieg hin.
Die Preise pendeln sich damit langsam ein. War es bis zu den Mehrjahreshochs am Dienstag vergangener Woche relativ schnell nach oben gegangen, bewegen sich die Tagesdurchschnittspreise seither in einem relativ schmalen Preisband. Für Superbenzin liegt es knapp über 2 Euro, für Diesel grob um 2,15 Euro.
Rohöl schwankt stärker
Beim Rohöl, dem wichtigsten Treiber der Spritpreise, gibt es deutlich stärkere Schwankungen gibt: Am Montagmorgen wurde für ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Mai 104,61 US-Dollar bezahlt und damit etwa anderthalb Prozent mehr als am Freitag. Das Hoch lag vor einer Woche bei knapp 120 Dollar. Zum Vergleich: Vor Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran lag der Preis Ende Februar bei rund 73 Dollar.
Von ihren Rekordhochs zu Beginn des Ukraine-Krieges vor vier Jahren sind die Preise aber noch ein Stück weit entfernt. Sie liegen für E10 bei 2,203 Euro pro Liter, für Diesel bei 2,321 Euro.
Am Montag soll eine von der Koalition eingesetzte Taskforce über den starken Anstieg der Sprit- und Energiepreise beraten. Dazu werden auch Vertreter von Mineralölkonzernen erwartet. Teilnehmen soll zudem der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt. Angesichts der deutlich gestiegenen Spritreise hatten Politiker den Mineralölkonzernen "Abzocke" vorgeworfen. Die Branche wies dies zurück./ruc/DP/men
Der finanzen.at Ratgeber für Aktien!
Wenn Sie mehr über das Thema Aktien erfahren wollen, finden Sie in unserem Ratgeber viele interessante Artikel dazu!
Jetzt informieren!
Nachrichten zu Porsche AG Vz (Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft)
|
05.06.26 |
Handel in Frankfurt: MDAX schlussendlich in Rot (finanzen.at) | |
|
05.06.26 |
Verluste in Frankfurt: So bewegt sich der MDAX nachmittags (finanzen.at) | |
|
05.06.26 |
Handel in Frankfurt: MDAX am Mittag im Seitwärtstrend (finanzen.at) | |
|
05.06.26 |
Verluste in Frankfurt: MDAX präsentiert sich zum Handelsstart leichter (finanzen.at) | |
|
04.06.26 |
Zuversicht in Frankfurt: MDAX zum Ende des Donnerstagshandels im Aufwind (finanzen.at) | |
|
04.06.26 |
Donnerstagshandel in Frankfurt: MDAX-Anleger greifen zu (finanzen.at) | |
|
04.06.26 |
Donnerstagshandel in Frankfurt: MDAX steigt (finanzen.at) | |
|
04.06.26 |
Starker Wochentag in Frankfurt: MDAX beginnt Donnerstagssitzung mit Gewinnen (finanzen.at) |
Analysen zu BMW AG
| 02.06.26 | BMW Overweight | JP Morgan Chase & Co. | |
| 29.05.26 | BMW Hold | Jefferies & Company Inc. | |
| 28.05.26 | BMW Kaufen | DZ BANK | |
| 15.05.26 | BMW Neutral | UBS AG | |
| 13.05.26 | BMW Sector Perform | RBC Capital Markets |
Aktien in diesem Artikel
| BMW AG | 70,16 | 0,00% |
|
| Mercedes-Benz Group (ex Daimler) | 48,11 | 0,00% |
|
| Porsche Automobil Holding SE | 30,56 | 0,00% |
|
| Porsche AG Vz (Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft) | 46,45 | 0,00% |
|
| Volkswagen (VW) AG Vz. | 87,96 | 0,00% |
|